Cheers and shouts can be heard throughout the space center as Atlantis, carrying the STS-122 crew and Columbus Laboratory, roars off the launch pad into Florida’s mid-afternoon sky to begin the 24th mission to the International Space Station.
NASA astronaut Steve Frick commands a crew of six, including Pilot Alan Poindexter and Mission Specialists Leland Melvin, Rex Walheim, Stanley Love and the European Space Agency’s Hans Schlegel from Germany and Leopold Eyharts from France.
During the 11-day mission, the crew’s prime objective is to attach the European Space Agency’s Columbus Laboratory to the International Space Station, adding to the station’s size and capabilities.
Solscape
Die ESA präsentiert den Planeten Mars in 3D
Dank der Daten der High Resolution Stereo Camera (HRSC) an Bord der ESA-Sonde Mars Express wird der Rote Planet nun in den 3D-Fokus gerückt. Ein neues, hochaufgelöstes digitales Höhenmodell wurde jetzt im Internet veröffentlicht.
Die elliptische Galaxie NGC 1132
Die elliptische Galaxie NGC 1132, aufgenommen vom Weltraumteleskop Hubble:
https://hubblesite.org/contents/news-releases/2008/news-2008-07.html
oder
https://esahubble.org/images/heic0804a/
NGC 1132 befindet sich etwa 318 Millionen Lichtjahre entfernt im Sternbild Eridanus.
Venus Express untersucht Gase unter den Wolken
Die ESA-Sonde Venus Express hat kürzlich die dicken Wolken der Venus sozusagen „beiseite geschoben“, um die bisher genaueste und umfangreichste Karte von Wasserdampf und anderen Gasen in der unteren Atmosphärenschicht zu erstellen.
Venus Express seeks out gases below the clouds
Mars Express: Krater Terby
Am nördlichen Rand des großen Hellas-Einschlagbeckens auf der Südhalbkugel des Mars befindet sich der 170 Kilometer große Krater Terby, benannt nach dem belgischen Astronomen Francois J. Terby (1846-1911). Im nördlichen Teil des Kraters sind zahlreiche geschichtete Tafelberge zu sehen, die mit der Stereokamera an Bord der europäischen Raumsonde Mars Express mit einer Auflösung von etwa 13 Meter pro Bildpunkt aufgenommen wurden.
Traces of the martian past in the Terby crater
Comet dust composition similar to asteroids
Much to their surprise, planetary scientists have found that comet dust collected by NASA’s Stardust spacecraft closely resembles materials found in asteroids. In a paper published in this week’s issue of the journal „Science“, researchers found that the dust collected from comet Wild 2 has a composition that more closely resembles chondritic meteorites from the asteroid belt. Scientists have expected the comet dust would contain relatively primitive materials dating back to the formation of the solar system, but instead found compounds that have formed much closer to the Sun. The results suggest that the comet actually formed relative close to the Sun and was later ejected into the outer solar system.
Stardust comet dust resembles asteroid materials
Komplettes Erbgut eines Bakteriums nachgebaut
Das Chromosom eines Bakteriums haben Forscher um den US-amerikanischen Genetiker Craig Venter nachgebaut. Wie sie im Fachmagazin „Science“ berichten, gelang ihnen die komplette Rekonstruktion des Genoms des Bakteriums Mycoplasma genitalium aus synthetisch hergestellten Bausteinen. Das Bakterium wurde ausgewählt, weil es mit nur rund 580.000 Basenpaaren über ein sehr kleines Erbgut verfügt. Ziel der Forscher ist es nun, das künstliche Chromosom in eine Zelle einzupflanzen und so zum Leben zu erwecken – ein Schritt, dem allerdings noch viele Hürden im Weg stehen.
Venter Institute Scientists Create First Synthetic Bacterial Genome
Raumsonde MESSENGER – Aufnahmen von Merkur I.
Vor gut einer Woche flog die Raumsonde MESSENGER das erste Mal am Merkur vorbei. Jetzt hat das für die Raumsonde zuständige Forscherteam die ersten Bilder des nahen Vorbeiflugs veröffentlicht. Die Aufnahmen zeigen Ansichten der bisher unbekannten Rückseite des innersten Planeten unseres Sonnensystems. Besonders beeindruckend ist diese Aufnahme einer Region nahe des Südpols. Die schräg einfallende Sonne lässt dabei die Krater und andere Erhebungen der Oberfläche deutlich hervortreten.
Des weiteren wurde die erste Farbaufnahme von Merkur veröffentlicht.
Alter Einschlag vergiftet Grundwasser
Einschläge von Meteoriten werden häufig mit immensen Druckwellen und Staubwolken in Verbindung gebracht, die ganzen Kulturen den Untergang bringen können. Die Effekte können jedoch auch sehr viel subtiler sein. Das demonstriert die Arbeit des Geowissenschaftlers Matthew Leybourne vom neuseeländischen Forschungsinstitut GNS Science. Ein vor etwa 220 Millionen Jahren erfolgter Meteoriteneinschlag in Kanada wirkt sich demnach noch heute auf die Chemie des örtlichen Grundwassers aus. Insbesondere die hohen Fluoridgehalte im Grundwasser in der kanadischen Provinz Manitoba lassen sich auf diese Weise erklären, schreibt der Forscher im Fachmagazin „Geology“. So ist das Grundwasser in der kleinen Ortschaft Gypsumville nahe des Lake St. Martin sowie in der näheren Umgebung sehr salz- und sulfathaltig, weist einen hohen pH-Wert auf und enthält bis zu 15,2 Milligramm Fluorid pro Liter – zehnmal mehr als in Kanada oder Deutschland eigentlich erlaubt ist. Solches Trinkwasser greift auf Dauer den Zahnschmelz an und führt zur Gelenkversteifung und neurologischen Problemen. Als Ursache vermutet Leybourne ein verhängnisvolles Wechselspiel zwischen der jüngeren Füllung des Einschlagkraters und dem alten, beim Einschlag zerschmetterten Granit und Kalkstein. Wenn Regenwasser durch das jüngere Gestein sickert, verwandelt es sich in eine schwache, sulfat- und karbonathaltige Lauge. Kommt diese schließlich mit dem besonders porösen Granit in Kontakt, kann sie daraus per Ionenaustausch reichlich Fluorid- und andere Ionen lösen.
Mona Lisa identifiziert
Ein handschriftlicher Kommentar in einem Frühdruck der Universitätsbibliothek Heidelberg hat sich als ältester Hinweis auf die wahre Identität der Mona Lisa entpuppt. Bislang wusste man von der Identität der Dargestellten auf Leonardo da Vincis berühmtestem Gemälde nur durch einen sehr viel späteren Hinweis des Kunstschriftstellers Giorgio Vasari. Jetzt ist es sicher: die Dame, deren geheimnisvolles Lächeln seit Jahrhunderten die Menschen fasziniert, ist Lisa del Giocondo, Gattin des Florentiner Kaufmanns Francesco del Giocondo.
Mona Lisa – Heidelberger Fund klärt Identität
