Aktive Regionen auf der Oberfläche von Kometen bestimmt

Kometen sind gefährliche Forschungsobjekte – zumindest aus der Nähe. Denn die winzigen Staubteilchen, die von den aktiven Regionen auf der Oberfläche ins All strömen, können Raumsonden beschädigen. Wissenschaftler aus dem Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung im niedersächsischen Katlenburg-Lindau haben jetzt ein Computermodell entwickelt, das diese Regionen an Hand von bodengebundenen Aufnahmen lokalisiert. Das neue Verfahren könnte helfen, eine sichere Flugroute für Rosetta zu berechnen; die ESA-Raumsonde soll 2014 am Kometen Churyumov-Gerasimenko ankommen.

Weiter in der Pressemeldung der Max-Planck-Gesellschaft:
Wo Schweifsterne Staub spucken

wissenschaft.de – Schutz vor Beschädigungen