Turbulente Strömungen helfen bei Planetengeburt

Planeten werden aus kosmischen Gas- und Staubwolken geboren. Darin bilden sich im Lauf der Zeit kleine Materiebrocken, die dann zu Bausteinen von der Größe eines Asteroiden verklumpen. Ein internationales Team – darunter Forscher des Max-Planck-Instituts für Astronomie in Heidelberg – hat nun simuliert, wie diese Asteroiden zu Planeten heranwachsen. Eine wichtige Rolle dabei spielen turbulente Strömungen in der zirkumstellaren Scheibe.

Wie Planeten trotz widriger Umstände innerhalb kurzer Zeit entstehen können