Kategorie: Allgemein

Night Sky With Google Earth

The following video demonstrates the new „Sky“ feature of Google Earth 4.2, just released today. The tool provides information about various celestial bodies, from stars to planets, and includes imagery from the Hubble Space Telescope and other sources. It also allows users to take virtual tours through galaxies, including the Milky Way.

Thomas Reiter wird Raumfahrt-Vorstand beim DLR

Nach seiner Karriere im Weltraum startet er nun auf der Erde durch: Thomas Reiter, bisher Mitglied des Astronautencorps der Europäischen Raumfahrtagentur ESA, wird neuer Vorstand für Raumfahrt beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR). Er wird den DLR-Bereich Raumfahrt-Forschung und -Entwicklung leiten.
Der 49-jährige Diplom-Ingenieur verbrachte insgesamt fast ein Jahr im All und ist damit der europäische Astronaut mit der größten Weltraumerfahrung. 1995/96 nahm er als Bordingenieur an der Euromir 95-Mission teil, der mit 179 Tagen bis dahin längsten bemannten Weltraummission der ESA. Im Jahr 2006 verbrachte er im Rahmen der Astrolab-Mission als erster Deutscher 171 Tage auf der Internationalen Raumstation.
ESA-Biographie: Thomas Reiter

Deutscher Astronaut Thomas Reiter soll Raumfahrt-Vorstand beim DLR werden

Pioneering NASA Spacecraft Mark Thirty Years of Flight

NASA’s two venerable Voyager spacecraft are celebrating three decades of flight as they head toward interstellar space. Their ongoing odysseys mark an unprecedented and historic accomplishment. Voyager 2 launched on August 20, 1977, and Voyager 1 launched on September 5, 1977. They continue to return information from distances more than three times farther away than Pluto.

https://www.jpl.nasa.gov/news/pioneering-nasa-spacecraft-mark-thirty-years-of-flight

https://science.nasa.gov/mission/voyager/

Live-Aufnahmen aus dem Herzen der Sonne

In jeder Sekunde durchdringen etwa 70 Milliarden Neutrinos aus dem Innern der Sonne eine Fläche von der Größe unseres Daumennagels. Die Geisterteilchen lassen sich jedoch schwer beobachten. So war es bisher unmöglich, Neutrinos mit niedriger Energie in Echtzeit nachzuweisen. Ein internationales Forscherteam hat jetzt erstmals mit dem Borexino-Detektor Sonnenneutrinos beobachtet und somit neue Signale des Sterns entschlüsselt. Die Teilchen helfen dabei, die Prozesse im Kern des kosmischen Gasballs besser zu verstehen.
Pressemitteilung der Max-Planck-Gesellschaft

Princeton scientists confirm long-held theory about source of sunshine

Die "Compact Disc" feierte ihren 25. Geburtstag

Vor 25 Jahren, am 17. August 1982, produzierte der holländische Elektronikkonzern Philips in einem Werk in Langenhagen bei Hannover die erste Compact Disc (CD). Schon 1979 begann die Entwicklung der CD-Technologie – unter Beteiligung des japanischen Sony-Konzerns. Bereits damals wurden dabei wichtige Entscheidungen in Punkto CD-Standard getroffen.
Die vor 25 Jahren in Langenhagen produzierte erste CD trug den Titel „The Visitors“ und war das letzte Album der schwedischen Formation „Abba“. Als die ersten CDs dann im Frühjahr 1983 in Europa und den USA auf den Markt kamen, gab es bereits 150 verschiedene Alben zur Auswahl. Ihren Durchbruch zum Massenmedium hatte die CD aber erst 1985 – mit dem Album „Brothers in Arms“ von der Band „Dire Straits“.
Doch die CD war weit mehr als nur ein neuer Tonträger: sie leitete die Wende von der analogen zur digitalen Technologie ein, war Motor für weitere Innovationen der digitalen Unterhaltungselektronik und ebnete den Weg für die DVD und weitere digitale Speichermedien.
Innerhalb der letzten 25 Jahre wurden weltweit insgesamt über 200 Milliarden CDs verkauft. Allein in Deutschland gingen im Jahr 2006 etwa 150 Millionen Musik-CDs sowie fast 500 Millionen CD-Rohlinge (die ebenfalls überwiegend mit Musik bespielt wurden) über die Ladentische.
Happy Birthday, Compact Disc: 200 Milliarden in 25 Jahren

Wikipedia: Compact Disc

Der Hitachi DA-1000 – „Urgroßvater“ aller CD-Player

3-D Images Of Living Cell

A new imaging technique has allowed scientists to create the first 3-D images of a living cell, using a method similar to the X-ray CT scans doctors use to see inside the body. Using the new technique, scientists have created three-dimensional images of cervical cancer cells, showing internal cell structures.
https://news.mit.edu/2007/cells-0812

Bilder vom Radarsatelliten TerraSAR-X

Der erste deutsche Radarsatellit für Erdbeobachtung, TerraSAR-X, ist noch keine zwei Monate im Weltraum, noch nicht vollständig in Betrieb genommen, und dennoch liefert er schon hervorragende Bilder.
TerraSAR-X war am 15. Juni 2007 vom russischen Weltraumbahnhof in Baikonur (Kasachstan) in eine erdnahe Umlaufbahn in 514 Kilometern Höhe gestartet. Bereits nach vier Tagen wurden die ersten Daten vom Deutschen Fernerkundungsdatenzentrum (DFD) in Neustrelitz aufgezeichnet. Und kurz darauf wurden sie im Institut für Methodik der Fernerkundung (IMF) erfolgreich in erste Bildprodukte umgewandelt.
Heute veröffentlichte das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Berlin die ersten Aufnahmen.
Bilder zum Herunterladen:
Deutschland, Hiddensee (Hi-Res TIFF; 35 MB)

Antarktis, Larsen Eisschelf (Hi-Res TIFF; 19 MB)

Ägypten, Pyramiden von Gizeh (Hi-Res TIFF; 12 MB)

First Light for World’s Largest "Thermometer Camera"

The world’s largest bolometer camera for submillimetre astronomy is now in service at the 12-m APEX telescope, located on the 5.100 metre high Chajnantor plateau in the Chilean Andes. LABOCA was specifically designed for the study of extremely cold astronomical objects and, with its large field of view and very high sensitivity, will open new vistas in our knowledge of how stars form and how the first galaxies emerged from the Big Bang.

The first high resolution images are available at:
https://www.eso.org/public/news/eso0735/

Erde ist kleiner als gedacht

Geodäten der Universität Bonn haben zusammen mit Kollegen aus aller Welt die Erde neu vermessen. Sie machten sich dabei die großen Antennen der Radioastronomen zunutze und beobachteten eines von deren Lieblingsobjekten: weit entfernte Quasare. So konnten sie feststellen, dass unser Heimatplanet kleiner ist als bislang angenommen – wenn auch nur einige Millimeter.
Uni Bonn: Die Erde ist kleiner als angenommen