Die vielleicht faszinierendste Frage beim Schicksal zweier verschmelzender Neutronensterne ist, ob hierbei extreme Magnetfelder von mehr als 1.000 Billionen (1015) Gauss entstehen können und in welchem Ausmaß sie die Eigenschaften dieser Objekte beeinflussen. Durch Simulationen der Bedingungen, die in diesen Verschmelzungen herrschen, haben Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Astrophysik (MPA) und der Universität von Valencia die mögliche Stärke des Magnetfelds und seine Struktur abgeschätzt.
Weiter im Artikel des Max-Planck-Instituts für Astrophysik:
Magnetfelder in verschmelzenden Neutronensternen
