Aufgrund einer technischen Modifikation am umgerechnet rund 1,1 Milliarden Euro teuren Alpha-Magnet-Spektrometer (AMS) der ESA – einem Teilchendetektor zur Untersuchung der kosmischen Höhenstrahlung, der an der Internationalen Raumstation angebracht werden soll – hat die NASA den ursprünglich für den 29. Juli geplanten Start der Raumfähre „Endeavour“ auf frühestens Mitte November verschoben.
Die Modifikationen am AMS waren nötig geworden, nachdem der Betrieb der ISS von den daran beteiligten Staaten und Raumfahrtorganisationen bis 2020 verlängert worden war.
Shuttle-Mission STS-134 auf November verschoben
30. April 2010
