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	<title>Solscape</title>
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	<description>Das Wissenschaftsblog von AstroArts.org</description>
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		<title>DNA ausgestorbener V&#246;gel aus Eierschalen gewonnen</title>
		<link>http://solscape.astroarts.org/2010/03/10/dna-ausgestorbener-voegel-aus-eierschalen-gewonnen/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 21:47:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung & Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Wissenschaftlern um Dr. Michael Bunce von der Murdoch Universit&#228;t im australischen Perth ist es gelungen, Teile der DNA ausgestorbener V&#246;gel aus den inneren Membranen vertrockneter Eierschalen zu isolieren, die an 13 Orten in Australien, Neuseeland und auf Madagaskar gefunden worden waren.
Bunce und seine Kollegen rekonstruierten u.a. Teile des Gencodes des Riesenvogels Moa, der in Neuseeland [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wissenschaftlern um Dr. Michael Bunce von der Murdoch Universit&#228;t im australischen Perth ist es gelungen, Teile der DNA ausgestorbener V&#246;gel aus den inneren Membranen vertrockneter Eierschalen zu isolieren, die an 13 Orten in Australien, Neuseeland und auf Madagaskar gefunden worden waren.<br />
Bunce und seine Kollegen rekonstruierten u.a. Teile des Gencodes des Riesenvogels <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Moa" target="_self">Moa</a>, der in Neuseeland lebte. Die bis zu vier Meter hohen, strau&#223;en&#228;hnlichen Laufv&#246;gel waren im sp&#228;ten 18. Jahrhundert ausgestorben.<br />
Auch vom <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Elefantenv%C3%B6gel" target="_self">Elefantenvogel</a>, der auf Madagaskar lebte, konnten die Forscher Genmaterial gewinnen. Der bis zu drei Meter hohe Vogel wurde w&#228;hrend der europ&#228;ischen Besiedelung der Insel ausgerottet.<br />
Die &#228;ltesten, von den Forschern verwendeten Eierschalen stammen von einer <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fer_Emu" target="_self">Emu</a>-Art und sind 19.000 Jahre alt.</p>
<p><span style="font-size: 85%;"><a style="font-weight: bold;" href="http://www.murdoch.edu.au/News/Fossil-bird-eggshell-provides-source-of-ancient-DNA/">Fossil bird eggshell provides source of ancient DNA</a></span></p>
<p><span style="font-size: 85%;"><a style="font-weight: bold;" href="http://rspb.royalsocietypublishing.org/content/early/2010/03/09/rspb.2009.2019">Fossil avian eggshell preserves ancient DNA</a></span></p>
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		<title>Flotte Sohle zweier Sternleichen</title>
		<link>http://solscape.astroarts.org/2010/03/09/flotte-sohle-zweier-sternleichen/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 20:39:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kosmologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die etwa 1.600 Lichtjahre von uns entfernte Strahlungsquelle HM Cancri (auch RX J0806.3+1527) war im Jahr 1999 vom deutschen R&#246;ntgensatelliten ROSAT entdeckt worden. Die von HM Cancri ausgesandte Strahlung im visuellen und im R&#246;ntgenbereich wird alle 321,5 Sekunden intensiver und wieder schw&#228;cher. Astronomen gingen u.a. anhand von Beobachtungen mit dem R&#246;ntgenteleskop Chandra zwar davon aus, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die etwa 1.600 Lichtjahre von uns entfernte Strahlungsquelle HM Cancri (auch RX J0806.3+1527) war im Jahr 1999 vom deutschen R&#246;ntgensatelliten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/ROSAT" target="_self">ROSAT</a> entdeckt worden. Die von HM Cancri ausgesandte Strahlung im visuellen und im R&#246;ntgenbereich wird alle 321,5 Sekunden intensiver und wieder schw&#228;cher. Astronomen gingen u.a. anhand von Beobachtungen mit dem R&#246;ntgenteleskop Chandra zwar davon aus, dass es sich bei der Strahlungsquelle um ein Doppelsternsystem handelt, das aus zwei <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wei%C3%9Fer_Zwerg" target="_self">Wei&#223;en Zwergen</a> mit je etwa einer halben Sonnenmasse besteht, die sich in einem Abstand von nur 80.500 km umkreisen, allerdings konnten sie bislang nicht eindeutig belegen, dass der rasante Takt der ausgesandten Strahlung tats&#228;chlich die Umlaufbewegung der beiden ausgebrannten Sterne widerspiegelt.<br />
Nach mehreren vergeblichen Anl&#228;ufen in den Vorjahren hatte eine Astronomengruppe um Gijs Nelemans von der Radboud Universiteit Nijmegen und Gijs Roelofs vom Harvard-Smithsonian Center for Astrophysics im Januar und M&#228;rz 2009 endlich Gl&#252;ck und konnte mit Hilfe des Keck-Teleskops auf Hawaii hochaufl&#246;sende Infrarotspektren des schwach glimmenden Gespanns aufnehmen, um diese Frage zu kl&#228;ren.<br />
In den Daten zeigt sich tats&#228;chlich eine deutliche Dopplerverschiebung in dem rasanten Takt: alle 5,4 Minuten wandern die erkennbaren Helium-Emissionslinien zu etwas gr&#246;&#223;eren und wieder zur&#252;ck zu k&#252;rzeren Wellenl&#228;ngen, weil sich eine der beiden Sternleichen von der Erde weg und wieder auf sie zu bewegt.</p>
<p><span style="font-size: 85%;"><a style="font-weight: bold;" href="http://www.mpg.de/bilderBerichteDokumente/dokumentation/pressemitteilungen/2010/pressemitteilung201003081/index.html">Wilder Ringelreihen der Sterne -<br />Zwei Wei&#223;e Zwerge laufen im kleinsten bekannten Doppelsternsystem in nur f&#252;nfeinhalb Minuten umeinander</a></span></p>
<p><span style="font-size: 85%;"><a style="font-weight: bold;" href="http://keckobservatory.org/index.php/news/keck_telescope_confirms_smallest_known_star_duo/">Keck telescope confirms smallest known star duo</a></span></p>
<p><span style="font-size: 85%;"><a style="font-weight: bold;" href="http://arxiv.org/abs/1003.0658v1">Spectroscopic Evidence for a 5.4-Minute Orbital Period in HM Cancri</a></span></p>
<p><span style="font-size: 85%;"><a style="font-weight: bold;" href="http://chandra.harvard.edu/photo/2005/j0806/">RX J0806.3+1527: Orbiting Stars Flooding Space with Gravitational Waves</a></span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Hallo, Helene!</title>
		<link>http://solscape.astroarts.org/2010/03/04/hallo-helene/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 19:14:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Saturn]]></category>

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		<description><![CDATA[
Am gestrigen 3. M&#228;rz flog die Raumsonde Cassini am unregelm&#228;&#223;ig geformten Saturnmond Helene vorbei. Der etwa 32 km durchmessende Mond umkreist den Saturn auf der gleichen Bahn wie der viel gr&#246;&#223;ere Mond Dione.
Die geringe Dichte von Helene weist darauf hin, dass sie &#252;berwiegend aus Wassereis sowie geringen Anteilen Silikatgestein zusammengesetzt ist.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4585" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://solscape.astroarts.org/wp-content/uploads/2010/03/N00152259.png"><img class="size-medium wp-image-4585" title="N00152259" src="http://solscape.astroarts.org/wp-content/uploads/2010/03/N00152259-300x300.png" alt="" width="300" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Saturnmond Helene,<br />aufgenommen von der Raumsonde Cassini.<br />(NASA/JPL/Space Science Institute/astroarts.org)<br />Zum Vergr&#246;&#223;ern das Bild anklicken.</p></div>
<p style="text-align: left;">
Am gestrigen 3. M&#228;rz flog die Raumsonde Cassini am unregelm&#228;&#223;ig geformten Saturnmond Helene vorbei. Der etwa 32 km durchmessende Mond umkreist den Saturn auf der gleichen Bahn wie der viel gr&#246;&#223;ere Mond Dione.<br />
Die geringe Dichte von Helene weist darauf hin, dass sie &#252;berwiegend aus Wassereis sowie geringen Anteilen Silikatgestein zusammengesetzt ist.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rhea: Krater &#252;ber Krater</title>
		<link>http://solscape.astroarts.org/2010/03/04/rhea-krater-ueber-krater/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 19:04:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Saturn]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die mit Kratern &#252;berzogene Oberfl&#228;che von Saturns zweitgr&#246;&#223;tem Mond Rhea wurde von der Raumsonde Cassini am 2. M&#228;rz 2010 w&#228;hrend eines nahen Vorbeiflugs ins Visier genommen. Die Raumsonde &#252;berflog den 1.528 km durchmessenden Saturnmond in einer H&#246;he von nur 100 km.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4581" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://solscape.astroarts.org/wp-content/uploads/2010/03/N00152175.png"><img class="size-medium wp-image-4581" title="N00152175" src="http://solscape.astroarts.org/wp-content/uploads/2010/03/N00152175-300x300.png" alt="" width="300" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Nahaufnahme der Oberfl&#228;che von Rhea.<br />(NASA/JPL/Space Science Institute/astroarts.org)<br />Zum Vergr&#246;&#223;ern das Bild anklicken.</p></div>
<p style="text-align: left;">
Die mit Kratern &#252;berzogene Oberfl&#228;che von Saturns zweitgr&#246;&#223;tem Mond Rhea wurde von der Raumsonde Cassini am 2. M&#228;rz 2010 w&#228;hrend eines nahen Vorbeiflugs ins Visier genommen. Die Raumsonde &#252;berflog den 1.528 km durchmessenden Saturnmond in einer H&#246;he von nur 100 km.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vorbereitungen zur Shuttle-Mission STS-131</title>
		<link>http://solscape.astroarts.org/2010/03/03/vorbereitungen-zur-shuttle-mission-sts-131/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 20:15:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Space Shuttle & ISS]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://solscape.astroarts.org/?p=4575</guid>
		<description><![CDATA[
Der Transport der Raumf&#228;hre &#8220;Discovery&#8221; vom Montagegeb&#228;ude zur Startrampe 39A des Kennedy Space Center in Florida fand heute in den fr&#252;hen Morgenstunden statt. Seit ungef&#228;hr 13:00 Uhr MEZ steht die &#8220;Discovery&#8221; auf der Startrampe &#8211; zum vorletzten Mal vor ihrer Au&#223;erdienststellung im kommenden Herbst.
Im Rahmen der Mission STS-131 wird die Raumf&#228;hre neben einer Ladung Versorgungsg&#252;ter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4576" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-4576" title="pad1" src="http://solscape.astroarts.org/wp-content/uploads/2010/03/pad1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Die &quot;Discovery&quot; auf der Startrampe 39A.<br />(Stephen Clark/Spaceflight Now)</p></div>
<p style="text-align: left;">
Der Transport der Raumf&#228;hre &#8220;Discovery&#8221; vom Montagegeb&#228;ude zur Startrampe 39A des Kennedy Space Center in Florida fand heute in den fr&#252;hen Morgenstunden statt. Seit ungef&#228;hr 13:00 Uhr MEZ steht die &#8220;Discovery&#8221; auf der Startrampe &#8211; zum vorletzten Mal vor ihrer Au&#223;erdienststellung im kommenden Herbst.<br />
Im Rahmen der Mission STS-131 wird die Raumf&#228;hre neben einer Ladung Versorgungsg&#252;ter auch wissenschaftliche Ausr&#252;stung zur Internationalen Raumstation bringen.<br />
Der Start ist derzeit f&#252;r den 5. April 2010 um 12:21 Uhr MESZ vorgesehen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Meterdicke Eisschichten in lunaren Kratern</title>
		<link>http://solscape.astroarts.org/2010/03/03/meterdicke-eisschichten-in-lunaren-kratern/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 17:08:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mond]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://solscape.astroarts.org/?p=4573</guid>
		<description><![CDATA[Schon seit langem vermuten Planetenforscher gro&#223;e Wassereisvorkommen in den Polarregionen des Mondes. Nachdem im letzten Jahr bereits Wassermolek&#252;le unter und &#252;ber der Oberfl&#228;che des Erdtrabanten nachgewiesen worden waren, hat jetzt das von der NASA gebaute Radarinstrument Mini-SAR an Bord der indischen Mondsonde Chandrayaan-1 in einigen Kratern am Mondnordpol meterdicke Eisschichten gefunden.
Mini-SAR ist ein Radarger&#228;t, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon seit langem vermuten Planetenforscher gro&#223;e Wassereisvorkommen in den Polarregionen des Mondes. Nachdem im letzten Jahr bereits <a href="http://solscape.astroarts.org/2009/09/25/wasser-auf-dem-mond/" target="_self">Wassermolek&#252;le unter und &#252;ber der Oberfl&#228;che des Erdtrabanten</a> nachgewiesen worden waren, hat jetzt das von der NASA gebaute Radarinstrument Mini-SAR an Bord der indischen Mondsonde Chandrayaan-1 in einigen Kratern am Mondnordpol meterdicke Eisschichten gefunden.<br />
Mini-SAR ist ein Radarger&#228;t, das die Polarisierung der von der Oberfl&#228;che reflektierten Wellen nutzt, um daraus Informationen &#252;ber die Oberfl&#228;chenbeschaffenheit zu gewinnen. Das Instrument sendet Radarpulse aus, die linksdrehend polarisiert sind. Typische Planetenoberfl&#228;chen kehren diese Polarisation bei Reflektion um, so dass die Radarechos dann rechtsdrehend sind. Wie stark diese Polarisationsumkehr ist, das gibt die sog. zirkul&#228;re Polarisationsrate (CPR) an.<br />
Ein Gro&#223;teil der Mondoberfl&#228;che weist normale CPR-Werte auf, doch es gibt Ausnahmen: eine sehr junge, raue Oberfl&#228;che mit frischen Kratern ergibt sehr hohe CPR-Werte. Dies gilt auch f&#252;r Wassereis. Denn Eis ist transparent und streut die Radarpulse sehr stark.<br />
Mit Hilfe der Mini-SAR-Messungen hat man in der Nordpolregion des Mondes nun einige frische Krater entdeckt &#8211; erkennbar an einheitlich hohen CPR-Werten innerhalb und au&#223;erhalb der Kraterr&#228;nder, ausgel&#246;st durch weitr&#228;umig ausgeworfene Gesteinsbrocken. Doch es gab auch rund 40 Krater, die von diesem Muster abwichen: sie ergaben zwar in ihrem Inneren hohe CPR-Werte, nicht aber am Kraterrand. Dies deutet darauf hin, dass sich im Inneren dieser Krater ein stark polarisierendes Material wie bspw. Wassereis befindet. Nach den Werten zu urteilen, muss das Eis relativ rein und mehrere Meter dick sein, um diese charakteristische Signatur hervorrufen zu k&#246;nnen.<br />
Zahlreiche Krater der lunaren Polarregionen liegen mit ihrem Innenbereich permanent im Schatten und sind daher sehr kalt. Wassereis, das sich dort irgendwann einmal abgesetzt hat, kann sich daher nahezu unbegrenzt lange halten. Die Krater mit dem spezifischen Signal messen zwei bis 15 Kilometer im Durchmesser. Ausgehend von mehreren Metern Eisdicke bedeutet dies, dass insgesamt mindestens 600 Millionen Tonnen Wassereis in den Kratern liegt.</p>
<p><span style="font-size: 85%;"><a style="font-weight: bold;" href="http://www.nasa.gov/mission_pages/Mini-RF/multimedia/feature_ice_like_deposits.html">NASA Radar Finds Ice Deposits at Moon&#8217;s North Pole</a></span></p>
<p><span style="font-size: 85%;"><a style="font-weight: bold;" href="http://www.nasa.gov/home/hqnews/2010/mar/HQ_10-055_moon_ice.html">NASA Radar Finds Ice Deposits at Moon&#8217;s North Pole; Additional Evidence of Water Activity on Moon</a></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Teleskope in Chile blieben unbesch&#228;digt</title>
		<link>http://solscape.astroarts.org/2010/03/03/teleskope-in-chile-blieben-unbeschaedigt/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 07:20:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://solscape.astroarts.org/?p=4571</guid>
		<description><![CDATA[Trotz des schweren Erdbebens in Chile blieben die Gro&#223;teleskope der Europ&#228;ischen S&#252;dsternwarte (ESO) und das Observatorium Gemini South unbesch&#228;digt. Es kam nur zu kurzen Stromausf&#228;llen und damit zu Unterbrechungen bei den laufenden Beobachtungen.
ESO Expresses Support for Victims of Chile Earthquake; No Damage to ESO Observatories
Gemini South/Chile Earthquake Update
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz des schweren Erdbebens in Chile blieben die Gro&#223;teleskope der Europ&#228;ischen S&#252;dsternwarte (ESO) und das Observatorium Gemini South unbesch&#228;digt. Es kam nur zu kurzen Stromausf&#228;llen und damit zu Unterbrechungen bei den laufenden Beobachtungen.</p>
<p><span style="font-size: 85%;"><a style="font-weight: bold;" href="http://www.eso.org/public/events/announcements/ann1010/index.html">ESO Expresses Support for Victims of Chile Earthquake; No Damage to ESO Observatories</a></span></p>
<p><span style="font-size: 85%;"><a style="font-weight: bold;" href="http://www.gemini.edu/node/11415">Gemini South/Chile Earthquake Update</a></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Archivgut aus K&#246;ln wird gefriergetrocknet</title>
		<link>http://solscape.astroarts.org/2010/03/03/archivgut-aus-koeln-wird-gefriergetrocknet/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 07:08:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://solscape.astroarts.org/?p=4569</guid>
		<description><![CDATA[Heute j&#228;hrt sich zum ersten Mal der Tag, an dem das Historische Archiv der Stadt K&#246;ln, das gr&#246;&#223;te kommunale Archiv n&#246;rdlich der Alpen, in sich zusammenst&#252;rzte.Bisher konnten rund 85 Prozent des Archivguts aus den Tr&#252;mmern geborgen werden, doch m&#252;ssen die bis zu eintausend Jahre alten Urkunden, Akten und Karten an verschiedenen Standorten Deutschlands aufw&#228;ndig restauriert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute j&#228;hrt sich zum ersten Mal der Tag, an dem das Historische Archiv der Stadt K&#246;ln, das gr&#246;&#223;te kommunale Archiv n&#246;rdlich der Alpen, in sich zusammenst&#252;rzte.<br />Bisher konnten rund 85 Prozent des Archivguts aus den Tr&#252;mmern geborgen werden, doch m&#252;ssen die bis zu eintausend Jahre alten Urkunden, Akten und Karten an verschiedenen Standorten Deutschlands aufw&#228;ndig restauriert werden. So ging ein Sechzigstel des K&#246;lner Bestands nach M&#252;nster in das Archivamt des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe.<br />Um die nassen oder feuchten Akten vor Schimmel zu sch&#252;tzen, werden sie dort in Folie verpackt und eingefroren. In den Gefriertrocknungsanlagen des Archivamtes werden die Dokumente zus&#228;tzlich einem Vakuum ausgesetzt: so wird das Eis gasf&#246;rmig und kann sp&#228;ter abgesaugt werden. Da die Archivalien bei dem Einsturz des Hauses auch mit alkalischem Betonstaub in Ber&#252;hrung kamen, m&#252;ssen sie zudem aufw&#228;ndig gereinigt werden.<br />Das sechsst&#246;ckige Stadtarchiv war am 3. M&#228;rz letzten Jahres wegen Pfusch bei Bauarbeiten zur K&#246;lner U-Bahn eingest&#252;rzt.</p>
<p><span style="font-size: 85%;"><a style="font-weight: bold;" href="http://www.lwl.org/pressemitteilungen/mitteilung.php?19421">Bilanz: 26 Tonnen Archivgut aus K&#246;ln eingefroren und getrocknet</a></span></p>
<p><span style="font-size: 85%;"><a style="font-weight: bold;" href="http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1/Doc~E3CCE95E1413849DDA20993A6159B1CCB~ATpl~Ecommon~Scontent.html">Einsturz des Stadtarchivs in K&#246;ln: Et bliev nix wie et wor</a></span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Robert T. McCall 1919 &#8211; 2010</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 14:04:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der ber&#252;hmte Space Art-K&#252;nstler Robert T. McCall ist tot. Er starb am vergangenen Freitag in seiner Heimatstadt Scottsdale/Arizona an einem Herzinfarkt. McCall wurde 90 Jahre alt.
Neben dem bekannten Raumfahrtmotiv in der Eingangshalle des Smithsonian National Air and Space Museum hatte McCall u.a. das Poster zu Stanley Kubricks Science-Fiction-Film &#8220;2001: Odyssee im Weltraum&#8221; sowie die Missionsembleme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4549" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://solscape.astroarts.org/wp-content/uploads/2010/03/s72-49079.jpg"><img class="size-medium wp-image-4549" title="s72-49079" src="http://solscape.astroarts.org/wp-content/uploads/2010/03/s72-49079-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Missionsemblem f&#252;r Apollo 17.<br />(NASA-MSFC)<br />Zum Vergr&#246;&#223;ern das Bild anklicken.</p></div>
<p style="text-align: left;">Der ber&#252;hmte Space Art-K&#252;nstler Robert T. McCall ist tot. Er starb am vergangenen Freitag in seiner Heimatstadt Scottsdale/Arizona an einem Herzinfarkt. McCall wurde 90 Jahre alt.<br />
Neben dem bekannten Raumfahrtmotiv in der Eingangshalle des <a href="http://www.nasm.si.edu/" target="_self">Smithsonian National Air and Space Museum</a> hatte McCall u.a. das Poster zu Stanley Kubricks Science-Fiction-Film &#8220;2001: Odyssee im Weltraum&#8221; sowie die Missionsembleme f&#252;r Apollo 17 und den <a href="http://history.nasa.gov/sts25th/Assets/Images/Bigs/photo22.jpg" target="_self">ersten Shuttle-Flug</a> gestaltet. Au&#223;erdem entwarf er zahllose Briefmarken mit Raumfahrt- und astronomischen Themen.</p>
<p><span style="font-size: 85%;"><a style="font-weight: bold;" href="http://www.collectspace.com/news/news-022810a.html">Famed space artist Robert McCall, 90, dies</a></span></p>
<p><span style="font-size: 85%;"><a style="font-weight: bold;" href="http://www.mccallstudios.com/">NASA Space Art Gallery of Artist Robert T. McCall</a></span></p>
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		<title>Schweres Erdbeben in Chile</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 15:26:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geologie]]></category>

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		<description><![CDATA[In Chile hat sich heute Morgen um 07:34 Uhr MEZ ein Erdbeben der St&#228;rke 8,8 ereignet.
Das Zentrum des Bebens lag 115 Kilometer nord&#246;stlich der zweitgr&#246;&#223;ten Stadt Concepción, in der rund 215.000 Menschen leben. Auf den gewaltigen Erdsto&#223; folgten binnen zweieinhalb Stunden insgesamt elf zum Teil schwere Nachbeben.
In einigen Vierteln der Hauptstadt Santiago fiel der Strom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Chile hat sich heute Morgen um 07:34 Uhr MEZ ein Erdbeben der St&#228;rke 8,8 ereignet.<br />
Das Zentrum des Bebens lag 115 Kilometer nord&#246;stlich der zweitgr&#246;&#223;ten Stadt Concepción, in der rund 215.000 Menschen leben. Auf den gewaltigen Erdsto&#223; folgten binnen zweieinhalb Stunden insgesamt elf zum Teil schwere Nachbeben.<br />
In einigen Vierteln der Hauptstadt Santiago fiel der Strom aus. Im gesamten Land waren die Telefonverbindungen unterbrochen. Bislang ist von mindestens 85 Todesopfern die Rede.<br />
F&#252;r den Westen S&#252;damerikas, Hawaii, Australien, Neuseeland, Japan, die Philippinen und Russland wurde eine Tsunami-Warnung ausgegeben. Die Pazifik-Anrainer f&#252;rchten, dass eine bis zu f&#252;nf Meter hohe Flutwelle &#252;ber ihre K&#252;sten hereinbrechen k&#246;nnte.</p>
<p><strong>Update 20:00 Uhr MEZ:</strong> Zur Zeit ist von &#252;ber 120 best&#228;tigten Todesopfern die Rede. In den am st&#228;rksten zerst&#246;rten Orten, vor allem in Concepción, werden noch zahlreiche weitere Opfer unter den Tr&#252;mmern vermutet.<br />
Die Juan-Fernandez-Inseln vor der K&#252;ste Chiles wurden von einer gro&#223;en Tsunami-Welle getroffen und sind &#252;berschwemmt. Von der chilenischen Pr&#228;sidentin Michelle Bachelet wurden Schiffe und Hubschrauber zu der Inselgruppe geschickt.<br />
Die chilenische Hafenstadt Valparaíso wurde bereits 20 Minuten nach dem Erdbeben von einer Tsunami-Welle getroffen, die Osterinsel etwa 30 Minuten sp&#228;ter. Dort wird derzeit die K&#252;stenregion evakuiert.</p>
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