Mit einer einzigartigen Kombination mehrerer Teleskope haben Astronomen fast die gesamte Klaviatur des Radiospektrums ausgeschöpft und sechs Pulsare gleichzeitig über den Wellenlängenbereich von 3,5 Zentimetern bis zu sieben Metern beobachtet. Das ermöglicht einen beispiellosen Blick darauf, wie Pulsare ihre Energie abstrahlen. Für diesen „Weltrekord“ nutzte das internationale Team, darunter auch Forscher aus dem Bonner Max-Planck-Institut für Radioastronomie, das neue europäische Niederfrequenz-Radioteleskop LOFAR in Verbindung mit zwei der weltweit größten Radioanlagen, der 100-Meter-Antenne bei Effelsberg und dem 76-Meter-Lovell-Teleskop in Großbritannien.
Weiter in der Pressemeldung der Max-Planck-Gesellschaft:
Die komplette Klaviatur der Pulsare
